Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 09/03/2011

Ohne Deutschland wäre die Welt ärmer …

Diese Erkenntnis stammt nicht etwa aus der Bundesrepublik sondern von einer Umfrage der BBC World Services. Dabei wurde „good old Germany“ wieder zum beliebtesten Land der Welt – und das nicht nur in England. Wir staunen und sind sprachlos. Schon seit zwei Jahren führt Deutschland diese Hitliste an. An der Befragung nahmen 29.000 Personen aus 27 Ländern teil und 62% bewerteten den deutschen Einlfuss positiv. Vor allme in Hinblick auf Lebensstil und auf die hochwertigen Produkte „made in Germany“ konnte Deutschland ein sehr positives Image aufbauen. Interessant ist dabei eine Aussage eines Sprechers des meinungsforschungsinstituts Globescan, der Deutschland attestiert, dass es weniger „Ballast“ mit sich herumschleppe wie beispielsweise die USA oder China. Für uns ist das erstaunlich, haben wir doch ständig das Gefühl eines riesigen Ballastes aufgrund unserer Geschichte mit uns herumzutragen. Da ist er also wieder – der Unterschied zwischen Eigen- und Frembild. Und natürlich haben auch Massenevents wie die Fußballweltmeisterschaft dazu beigetragen, dass „wir“ positiv im Ausland wahrgenommen werden. Interessant ist auch, dass die Chinesen Russland sehr kritisch sehen oder dass die jahrelange Beliebtheit Israels in USA abgenommen haben. Die Amerikaner verstehen sich dafür wieder besser mit unseren französischen Nachbarn. Und so blicken wir gespannt auf die Studie im nächsten Jahr!

Advertisements
Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 15/02/2011

Die weite Reise des Essens

Ich habe gerade einen Artikel von Dörte Wilke zum Thema „Local Food für alle“ gelesen, der mich recht nachdenklich gestimmt hat.
Weit über 90% unserer deutschen Fleischproduktion stammt aus Massentierhaltung und Massenschlachtung. Dabei sind weite Transporte kreuz und quer durch die Republik notwendig. Nicht viel anders ist es bei der Milchproduktion. Früher, als Kind, bin ich mit der Milchkanne am Fahrrad zum 1 km entfernten Bauernhof geradelt. Aber das ist lange her. Und ich bin so an die industrialisierte Milch gewöhnt, dass sie mir wahrscheinlich gar nicht mehr schmecken würde. Spannend find ich hingegend einen neuen Trend aus USA, den Dörte Wilke ebenfalls beschreibt: die so genannten „Locavores“ versuchen sich nur noch von Lebensmittel zu ernähren, die aus einem Umkreis von 100 Meilen, also rund 150 km um ihren Wohnort herum angebaut und erzeugt werden. Dabei entstehen dann typisch amerikanische, verrückte Ideen – so zog ein Imker mit seinen Bienen direkt nach New York und erntet nun seinen Honig aus den Bienenstöcken auf den Hausdächern der Millionenmetrople. Typisch N.Y. eben. Die Nachhaltigkeit und die (Rück-) Besinnung auf heimische Produkte gewinnt auch in der Gastronomie verstärkt an Bedeutung. In Österreich können sich Betriebe, die in erster Linie Produkte aus heimischer Produktion nutzen, um den AMA-Gastrosiegel bewerben. Sind sie damit ausgezeichnet, garantieren, dass sie ihren Gästen Gerichte aus heimischen Zutaten zubereiten und diese auch entsprechend ausweisen. Die Transparenz der Herkunft steht dabei im Vordergrund – egal ob es sich um Wild, Gemüse oder Milchprodukte handelt.
In Deutschland beginnen auch einige große Handelsketten das Thema aufzugreifen. Edeka-Nord bietet Obst, Gemüse, Kartoffeln und Milchprodukte aus der Region, selbst bei Lidl gibt es beispielsweise Milchprodukte aus Bayern.
Ob die 150km wirklich was für mich sind, weiß ich noch nicht so genau. Aber man kann ja mal nachdenken darüber. Damit fängt schließlich jede Veränderung an.

Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 03/02/2011

Franrkeich ist das beliebteste Urlaubsland der Welt!

Die UN-WElttourismusorganisation hat einen neuen Bericht über die Reiseaktivitäten weltweit vorgestellt. Demnach ist Frankreich das beliebteste Urlaubsland der Welt – 78,95 ausländische Besucher verbrachten die schönsten Tage des Jahres bei unseren Nachbarn. Mit deutlichem Abstand landeten die USA auf Platz 2 dieser Untersuchung: 60,88 Millionen ließen sich auch von starken Sicherheitsvorschriften an den Flughäfen nicht beirren und machten Urlaub zwischen West- und Ostküste. An dritter Stelle rangiert China mit 55,98 Millionen Reisenden. Danach folgt Spanien, das immerhin noch 53 Millionen Gäste begrüßen durfte. Nach Deutschland kamen 2010 ca. 52,6 Millionen Touristen aus dem Ausland – Platz 5 der UN-Reiseländer-Weltrangliste.

Insgesamt machten etwa 955 Millionen Menschen 2010 Urlaub im Ausland – das entsprache einer Steigerung von 6,7%.

Unglaublich, aber wenn man sich die Staus auf den Straßen anschaut, dann weiß man, wo sie alle sind 🙂

Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 31/01/2011

Wellness für den Körper – was ess ich nur am besten?

Das Wetter ist kalt, grau und trübe. Im Winter schaltet unser Körper gerne einen Gang zurück. Das Immunsystem ist leichter angreifbar und wir fühlen uns oft schlapp und müde. Was tun, wenn man keine Zeit für einen Urlaub hat?

Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, sich die Zeit bis zum Frühjahr angenehm zu machen und für seinen Körper etwas Gutes zu tun. Neben dem Klassiker Sport (den viele dann doch nicht schaffen) kann die richtige Ernährung dazu beitragen, dass wir uns besser fühlen.

Und was unterstützt den Stoffwechsel?
Mindestens einmal pro Woche sollten wir Fisch essen, um den Körper mit den lebenswichtigen und wertvollen Omega-3-Fettsäuren und Jod zu versorgen. Praktischerweise wird dadurch auch der Fett- und Kohlenhydrateabbau gefördert. Meeresalgen wie sie beispielsweise für Maki-Sushi genutzt werden, sind hier eine jodreiche Alternative. Da man aber nicht jeden Tag Fisch essen kann und mag, bieten andere Lebensmittel eine echte Alternative, um das eigenen Wohlbefinden zu erhöhen.

Das Gemüse gesund ist wissen wir schon seit unseren Kindertagen. Vor allem Artischocken mit Zwiebeln zubereitet, unterstützen die körpereigene Fettverbrennung enorm. Der im Winter leicht zu bekommende Rotkohl ist sehr ballaststoffreich, reinigt den Darm und schmeckt vorzüglich. Auch der Rotkohl sollte zusammen mit Zwiebeln verzehrt werden, da die ätherischen Öle den Stoffwechsel noch zusätzlich ankurbeln und die Durchblutung verbessern.

Für den kleine Hunger und Wellnesseffekt zwischendurch eigenen sich Nüsse wie Mandel- Hassel- oder Walnüsse. Früher nannte man sie auch „Gehirnnahrung“ oder auch Dickmacher, aber eine Handvoll Nüsse am Tag regulieren den Blutzucker und den Bluthochdruck. Und lecker schmecken tun sie obendrein.

Viele Diäten beginnen mit einem Reistag – in regelmäßigen Abständen hilft ein Naturreistag bei der Entschlackung, regt den Stoffwechsel an und das Gewicht dankt es einem auch. Und dies nicht nur in der Winterzeit.

Ein bekanntes englisches Sprichwort sagt „an apple a day keeps the doctor away“ – und die im Apfel enthaltenen Pektine helfen uns bei der Verdauung, wirken blutreinigend – allerdings nur, wenn wir die Schale (gut gereinigt versteht sich) mitessen. Auch andere Obstsorten wie Birnen unterstützen unseren Organismus. Und das nicht nur in der kalten Jahreszeit.

Was tun, wenn das mit der Ernährung alles nicht so klappt? Dann hilft auch noch der Gang in die Sauna oder in die Therme. Bei einer Massage und diversen Saunagängen kommt das Wohlbefinden fast wie von selbst.

Die passenden Gutscheine dafür gibt es hier: http://www.thermengutschein.de

Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 27/01/2011

Fasching oder Wellness?

Auch wenn es in diesem Jahr recht spät ist – die „närrischen“ Tage kommen und es stellt sich mir die Frage: Skiurlaub oder Karneval? Laut einer Forsaumfrage finden nur 33% der Deutschen den Fasching klasse, 15% (und da reihe ich mich ein) finden es schrecklich.  Selbst in den Karnevalshochburgen machen sich angeblich noch 38% nichts aus dem Hype um den Karneval. Also was tun? Skiurlaub ist immer eine gute Möglichkeit, aber gerade in der Faschingswoche sind alle Hotels voll, die Pisten auch und überhaupt, man steht nur ewig im Stau.

Eine Alternative könnte ein ruhiges Wellnesswochende sein. Für die, die mehr Zeit mitbringen natürlich auch eine ganze Wellnesswoche. Gerade im Winter sind die Abwehrkräfte geschwächt und man tut sich und seinem Körper etwas Gutes. Die Frage ist dann natürlich wo und mit wem, aber dafür findet man bestimmt ein Antwort. Oder vielleicht auch einmal alleine fahren. Gute Hotel- und Thermenpartner gibt es unter www.thermengutschein.de. Und den passenden Gutschein natürlich auch.

Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 25/01/2011

Urlaub in Deutschland bleibt „en vogue“

Auch in 2011 scheint der Trend zum Urlaub „zu Hause“ ungebrochen. Bereits das vergangene Jahr war für die deutsche Tourismusindustrie sehr erfolgreiche – etwa 380 Millionen Übernachtungen konnten gezählt werden. Und die Aussichten für 2011 sind ebenfals rosig. Der eher zurückhaltende Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) geht von einem erneuten Wachstum von 1,5 – 2% aus, d.h. das der Umsatz auf knapp 60 Milliarden Euro ansteigt. Und die Haupstadt Berlin konnte sich 2010 hinter London (45 Millionen Übernachtungen), Paris (33 Millionen) auf Platz 3 vorarbeiten – mit 20 Millionen Übernachtungen steht Berlin noch vor Rom.

Aber was macht einen Urlaub in Deutschland so interessant? Das Wetter wohl eher nicht. Vielmehr zählen die Sicherheit, die Sprache und der hohe Standard in den Hotels und Betrieben zu Pluspunkten. Bei vielen Urlaubern stehen dabei auch Wellness und Erholung ganz vorne auf der Wunschliste. Ausgedehnte Spaziergänge in unverbauter Natur ebenso wie Massagen und andere Wellnessangebote. Erholung vom Alltagsstress.

Einen kometenhaften Aufstieg hat daabei Mecklenburg-Vorpommern hingelegt.  Im Jahr 2009 gab es allein hier etwa 28 Millionen Übernachtungen. Aber nicht alle Bundesländern profitieren gleichermaßen vom Trend zum Urlaub in Deutschland. Das wichtigste Ferienbundesland Bayern stagnierte – wenn auch auf hohem Niveau. Auch andere Flächenländer wie Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen konnten kaum Zuwächse verzeichnen. Urlaub an Nord- und Ostsee wird dagegen immer beliebter. Die Umfarage der Forschungsgemeinschaft Urlaub udn reisen (FUR) hat ermittelt, dass 53% der Befragten in 2011 eine Reise innerhalb Deutschlands vorstellen könnten…

Und Ihr? Wohin geht die Reise für Euch in 2011?

Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 17/01/2011

Wohin geht der Trend am Valentinstag?

Schaut man in die Schaufenster, dann gehen die Weihnachtsdekorationen quasi über Nacht in rote Herzen-Blumen-Kuschelplüschtier-Dekorationen über. Der Brauch, einem Menschen zu sagen oder zu zeigen, dass man ihn liebt und schätzt ist in vielen Ländern ganz unterschiedlich verbreitet.

In England ist es seit dem 15. Jahrhundert üblich, kleine Geschenke, Gedicht (und heute natürlich auch SMS- oder Facebook) Sprüche zu verschicken. Die Gattin des Dichters Samuel Pepy erhielt von ihrem Mann 1667 einen wunderschönen Liebesbrief. Als Dank dafür schickte sie ihm wiederum Blumen. Englische Auswanderer nahmen diesen Brauch mit in die „Neue Welt“ von wo er sich rasch verbreitete – auch in Deutschland.
Da in China viele Feste nach dem Mondkalender gefeiert werden, begehen dort die Menschen den Tag der Verliebten am 07. Juli. Am Abend des Qixi-Festes (so heißt der Valentinstag in China), stellen die Mädchen selbstgebackene Kuchen, selbst genähte oder gewebte Sachen in den Garten, die von anderen Webern beurteilt werden. In China galten Mädchen, die gut weben konnten als besonders tugendhaft. Diese Tradition hat sich heute stark verändert – Liebende beschenken sich gegenseitig mit kleinen Geschenken und vor allem in den großen Städten ist das Qixi-Fest eine rauschende Party geworden.
In Japan wiederum werden am Valentinstag nur die Männer beschenkt – egal ob Ehemann, männlicher Kollege oder Verwandter – sie erhalten ein Geschenk aus dunkler Schokolade. Die Frauen sind dann einen Monat später dran: sie erhalten am White Day Geschenke aus weißer Schokolade.
Ein wenig anders handhaben die Finnen den Valentinstag, der hier traditionell als „Freundschaftstag“ gefeiert wird (Ystävänpäivä). Kleine Geschenke und Briefe werden hier anonym verschickt, so dass die Beschenkten nicht wissen, von wem der Gruß letztendlich stammt.
In Italien wird am Valentinstag eine Auszeichnung an Schlageränger (San Valentin D’Oro) verliehen und der Verin der Julia (Club di Giulietta) wählt den schönsten Liebesbrief.
In USA wird der Valentinstag nicht nur für Menschen gefeiert – auch die Tiere werden mit herzförmigen Fressnäpfen, pinkfarbenen Körbchen oder Halsbändern mit Kussmund beglückt. Jedes Jahr gibt es auch eine eigene St. Valentine’s Briefmarke – versehen mit einem großen, roten Herz.

Und bei uns? Neben Blumen, Herzen in allen Variationen, Parfums und Gedichten geht der Trend in den letzten Jahren – ähnlich wie bei den Weihnachtsgeschenken – auch zum Gutschein.

<!–99038658–>

Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 14/01/2011

Valentinstag – Müssen es denn immer Blumen sein?

Bald geht es wieder los – Die Blumenhändler nutzen den Valentinstag am 14. Februar und reden uns ein, dass wir unbedingt einen Strauß Blumen verschenken müssen, denn der 14. Februar ist traditionell der Tag der Verliebten. Ist das wirklich so? Und woher kommt dieser Brauch? Einer Legende nach entschied im 3. Jh. Kaiser Claudius II., dass alle Männer Soldaten werden müssen und nicht mehr Heiraten dürften. Trotz dieses Verbotes traute der Bischof St. Valentin in der italienischen Stadt Terni weiterhin junge verliebte Paare. Der Kaiser „was not amused“ und lies den Bischof am 14. Februar 269 hinrichten. So weit die Legende. Nach Deutschland kam der Valentinstag – wie so vieles – durch die US-Amerikaner. Im Jahr 1950 wurde er offiziell „eingeführt“ und erfreut sich seit dem wachsender Beliebtheit. Neben Blumen werden oft kleine Gedichte, Schokoladenherzen, Parfums und Selbstgebasteltes verschenkt.
In den letzten Jahren geht der Trend auch zu einem Erholungs- und Entspannungswochenende, was vielleicht an unserer stressigen und hektischen Zeit liegt.
Wir können das gut verstehen ….

Verfasst von: Thermengutschein - Wellness | 16/12/2010

Hello world!

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!

Kategorien